Der schleswig-holsteinische Runde Tisch zur Bundestagswahl 2025 lädt ein zur einwanderungspolitischen Podiumsdiskussion mit Kandidat*innen und Vertreter*innen der Parteien, die für den nächsten Bundestag zur Wahl stehen
Pressemitteilung Mit Bitte um Vorankündigung Kiel, 4.2.2025 https://www.frsh.de/artikel/menschen-wuerden-menschenwuerde-waehlen Menschen würden Menschenwürde wählen! Parteien-Podium diskutiert in Kiel einwanderungspolitische Forderungen zur Bundestagswahl 2025 „Asylrecht bewahren, Bleiberecht…
Veranstaltungshinweis Einwanderungspolitisches Podium zur Bundestagswahl 2025 Anlässlich der anstehenden Bundestagswahl am 23. Februar adressiert ein Bündnis von schleswig-holsteinischen Geflüchteten-, Migrations-, Integrations- und Antidiskriminierungsfachdiensten und anderen…
29 schleswig-holsteinische Organisationen laden ein zum Parteien-Podium in Kiel, um einwanderungspolitische Forderungen zur Bundestagswahl 2025 zu diskutieren.
Antidiskriminierungsberatungsstelle
Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein (advsh) e. V. Herzog-Friedrich-Str. 49, 24103 Kiel BeAGGtiv – Kompetenz- und Beratungszentrum gegen Diskriminierung – transparent-innovativ-verbindlich! Tel: 0431-640 890 06 Mail: MRgD[at]advsh.de
Beratung…
Gemeinsamer Appell von 145 Bundes- und Landesorganisationen - darunter der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein - zum 37. Parteitag der CDU am 3. Februar 2025:
EINSTEHEN FÜR DIE MENSCHENRECHTLICHE BRANDMAUER!
Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein ruft die demokratischen Parteien im Bundestag dazu auf eine Brandmauer gegen rechte und menschenfeindliche Inhalte wiederaufzubauen und das von CDU/CSU geplante Zustromsbegrenzungsgesetz abzulehnen.
Während es in Afghanistan insbesondere für Frauen und Regimegegner*innen ausweglos wird, ist es in Syrien zu einem unerwartet schnellen Zusammenbruch des Assad-Regimes mit noch nicht abschätzbaren Folgen auch für Identitätsklärung und Passbeschaffung hierzulande Exilierter geführt
Am Ende eines für die Mehrheitsverhältnisse folgenreichen Landtagswahljahres und der rechtsprofilierten Neuaufstellung der EU und vor der Bundestagswahl stellt sich die Frage nach den künftigen gesellschaftlichen Kräfteverhältnissen nicht allein mit Blick auf die Zukunft der Migrationspolitik.
Flüchtlingsrat SH kritisiert migrationspolitische Kampagne der Bundes CDU scharf und fordert von den demokratischen Parteien bei keiner, den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdenden Öffnung nach rechts zu kollaborieren.