Der parlamentarische Staatssekretär Ole Schröders offenbart in den Kieler Nachrichten vom 11.5.2016 frappierende rechtsstaatliche Kenntnisdefizite. Er liefert eine durchsichtige Wahlkampfinitiative, aber keinen ernstzunehmenden Beitrag zur Flüchtlingspolitik.
„Die Flüchtlingsrevolution“
Eine Lesung von Marc Engelhardt (Hrsg.) am 21.2.17 um 19 Uhr im Fahrradkinokombinat (Alte Mu Impuls-Werk e. V.)
Lorentzendamm 6-8, Kiel
Der Eintritt ist frei!
Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein, die ZBBS und der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V.…
Zum o.g. Erlass-Entwurf mit Stand 20.12.2016, dem Datum einer vom Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten Schleswig-Holstein durchgeführten Anhörung, nimmt der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein wie folgt Stellung.
Die Flüchtlingsräte Niedersachsen und Schleswig-Holstein kritisieren den Gesetzentwurf vom 16.05.2025, mit dem die Bundesregierung den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigten für zunächst zwei Jahre ganz stoppen will, als „Familienzerstörung von Amts wegen“.
Die Journalistin und Aktivistin Daniela Sepehri wird über die politischen Entwicklungen, die Abschiebepraxis nach Iran sowie die Situation verfolgter Menschen in Deutschland sprechen.
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. (BumF), die Flüchtlingsräte der Länder, Jugendliche ohne Grenzen (JoG) und lifeline e.V. appellieren an Politik und Verwaltung, unbegleitete Minderjährige auf dem Weg in die Volljährigkeit nicht alleine zu lassen.
Am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, hat der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein seinen Preis für herausragendes Engagement in der Flüchtlingssolidarität an die Diplom-Psychologin Brigitta Oehmichen aus Lübeck und den Psychotherapeuten Ulrich Kruse aus Flensburg verliehen.