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    24.03.2014

    Neue Broschüre: pro menschenrechte - contra vorurteile

    Unter dem Eindruck steigender Flüchtlingszahlen müssen Kommunen die Unterbringung von Flüchtlingen

    neu organisieren. Gleichzeitig sind dort, wo neue Unterkünfte für Schutzsuchende geplant werden, unter Einheimischen bisweilen Unkenntnis, Vorurteile und Ressentiments spürbar. Manchenorts mobilisieren sogar Rechtsextreme gegen Asylsuchende. Wo ihre Propaganda verfängt, kommt es zu Anschlägen auf Wohnheime und Flüchtlinge. Gleichzeitig entstehen aber auch starke Bewegung, die die neu zuziehenden Flüchtlinge willkommen heißen und solidarisch begleiten. Bürgerinnen und Bürger lassen sich nicht aufhetzen und stellen sich rassistischer Stimmungsmache engagiert entgegen.

    „Asyl ist ein Privileg“ ist dabei oft zu hören, „Ich bin auch arbeitslos“, oder „Wir können doch nicht alle aufnehmen“. Dass der Flüchtlingsschutz gar nicht politisch verhandelbar, sondern im Grund- und Völkerrecht fest verankert ist, erfährt in den Debatte vor Ort selten Berücksichtigung. „Asyl ist ein Privileg“ ist dabei oft zu hören, „Ich bin auch arbeitslos“, oder „Wir können doch nicht alle aufnehmen“. Doch den Schutzanspruch von Flüchtlingen kann man weder in Frage stellen noch kontingentieren. In der Broschüre "pro menschenrechte - contra vorurteile" werden Argumente und Fakten zusammengestellt, die in dieser Diskussion hilfreich sein können.

    Bezug:

    Das Heft - im praktischen Hosentaschenformat gedruckt - kann gern auch in mehrzähliger Auflage zum Weiterverteilen beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein bestellt werden: office(at)frsh.de T. 0431-735 000

    Ebenso kann die pdf-Datei der Broschüre "Leitet Herunterladen der Datei einpro menschenrechte - contra vorurteile" hier heruntergeladen werden:

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