Technologischer Fortschritt, KI und digitale Lösungen nehmen auch im Bereich von Migration und Flucht zu. Während sich Politik und Verwaltung beschleunigte Prozesse, Bürokratieerleichterung und schnellere Verfahren erhoffen, kritisieren Menschenrechtsorganisationen und Aktivist*innen, dass Grenzen und Asylverfahren als Versuchslabore für Technologie und KI ausgenutzt werden - auf Kosten von Schutzsuchenden.
Doch wie ist die Lage in Deutschland? Wird KI verwendet, wenn ja wo und wie? Und welche Konsequenzen hat das?
Im Juli einigte sich die Bundesregierung auf den „Entwurf eines Gesetzes zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung“. Damit wird nicht nur der Einsatz von KI möglich, sondern auch die Verwendung der Daten zum Training von KI.
Anna Biselli von netzpolitik.org wird uns einen Einblick in das geplante Gesetz geben und zeigt auf welche Gefahren, Risiken und Chancen damit einhergehen.
Onlineveranstaltung:
- 8. Oktober 2026
- 17:30 Uhr
- Referentin: Anna Biselli
Anna ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org. Sie interessiert sich vor allem für staatliche Überwachung und Dinge rund um digitalisierte Migrationskontrolle.
Anmeldung unter: https://eveeno.com/325824110
Kontakt: Leonie Melk, office@frsh.de, 0431 556 853 64
