Seit der Machtübernahme der Taliban am 15. August 2021 erleben Frauen und Mädchen in Afghanistan eine systematische Entrechtung. Sie werden aus Bildung, Arbeit und Öffentlichkeit verdrängt, ihre Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt, ihre Stimmen sollen aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Mit dieser Veranstaltungsreihe schaffen wir Raum für Information und Diskussion darüber, wie sich diese Politik auf Leben und Zukunftsperspektiven auswirkt und welche Verantwortung Deutschland daraus ableiten muss.
06.03.2026 | 16:00–19:30 Uhr | Präsenz ohne Anmeldung
Widerstand trotz 1666 Tagen Genderapartheid: Afghanistan zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
FKK (Alte Mu), Lorentzendamm 6–8, 24103 Kiel
16:00 Ankommen
16:30 Beginn und Begrüßung
Input 1: Afghanistan damals
Input 2: Afghanistan heute
Offene Diskussion mit Teilnehmenden: Afghanistans Zukunft gemeinsam gestalten
17:45 Vorbereitung des Iftar
18:00 gemeinsames Iftar (ca. 18:08 Uhr)
Ausklang bis 19:30
Für Getränke und grundlegendes Iftar-Essen ist gesorgt. Jede*r ist eingeladen, Essen zum Teilen mitzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Referntin: Farangis Sawgand & Lava Mohammadi
10.03.2026 | 18:00 Uhr | Online
1666 Tage Genderapartheid in Afghanistan und Deutschlands Haltung und Handeln
18:00 Begrüßung
18:10 Input 1: Afghanistan in der Gegenwart – Widerstand trotz Genderapartheid
18:35 Input 2: Deutschlands Haltung und Handeln
Diskussion mit Teilnehmenden über Handlungsperspektiven
Referntin: Farangis Sawgand & Lava Mohammadi
Kostenlose Anmeldung Online-Veranstaltung: https://eveeno.com/126543339


