• Aktuelles

    11.09.2015

    Der FÖRDErverein Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. ruft zu Spenden für Transitflüchtlinge in Schleswig-Holstein auf! Die Menschen hoffen auf Asyl in Skandinavien - und sind so kurz vorm Ziel am Ende ihrer Kräfte.

    22.04.2015

    Die Geschäftsstelle des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. ist innerhalb Kiels umgezogen.

    24.03.2015

    Der em. Professor für Internationales Recht, Norman Paech, Hamburg, hat ein Gutachten zur Verfassungsmäßigkeit des "Gesetzes zur Einstufung weiterer Staaten als sichere herkunftsstaaten und zur Erleichterung des Arbeitsmarktzungangs für Asylbewerber und geduldete Ausländer v. 6. November 2014" vorgelegt.

    16.01.2015

    Die bundesweite Kampagne "WIR TRETEN EIN! Für Flüchtlingsschutz. Gegen Dublin-III" will Aufmerksamkeit für eine besonders schutzlose Gruppe unter den hierzulande Asyl Suchenden schaffen.

    Jede Woche präsentieren wir auf dieser Seite die Geschichte von Flüchtlingen, die nach Schleswig-Holstein gekommen sind, denen hier aber mit Verweis auf die europäische Dublin-Verordnung kein Asyl zugestanden werden soll.

    22.12.2014

    Unser Dank geht an alle, die auch durch ihre finanzielle Hilfe bis dato mit dazu beigetragen haben, dass Flüchtlinge gute Aufnahme und solidarische Begleitung erhalten konnten. Und schon jetzt sei allen gedankt, die diese unverzichtbare Unterstützung auch künftig werden geben können. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

     

    25.11.2014

    Die Bundesregierung hat zwei Aufnahmekontingente von jeweils 5.000 syrischen Flüchtlingen beschlossen. Darüber hinaus hat Schleswig-Holstein eine Landesaufnahmeanordnung erlassen und bis 31.12.2014 verlängert, die Familienzusammenführungen zugunsten syrischer Flüchtlinge erleichtern soll. Im Juli wurde nach Beschluss auf der Innenministerkonferenz (IMK) Mitte Juni ein weiteres Aufnahmekontingent von 10.000 syrischen Flüchtlingen beschlossen.

    Syrische Studierende haben nun die Möglichkeit, an...

    07.09.2014

    Dokumentation der Tagun am Freitag, 4. April 2014 im Landeshaus Kiel.

    26.08.2014

    Gemeinsames Konzept von Land und Kommunen zur Unterbringung von Flüchtlingen im Land Schleswig-Holstein

    21.08.2014

    Dieser Aufruf für ein Interessensbekundungsverfahren (IBV) richtet sich an Institutionen, die Interesse haben, sich 2015 bis 2018 mit einem Teilprojekt mit Maßnahmen zur beruflichen Anpassungsqualifizierung im IQ Netzwerk Schleswig-Holstein zu beteiligen.

    18.08.2014

    Anbei die Liste aller Rücknahmeabkommen, die Deutschland geschlossen hat.

    08.08.2014

    Die erklärt: "Die Landesregierung verfolgt weiterhin das Ziel, die Abschiebungshafteinrichtung (AHE) in Rendsburg baldmöglich zu schließen. Die zur Umsetzung unter anderem dieses Vorhabens eingerichtete Interministerielle Arbeitsgruppe hat ihren zweiten Bericht im März des Jahres abgegeben, den die Landesregierung zustimmend zur Kenntnis genommen hat. Die Ergebnisse sind veröffentlicht und zu finden unter: http://www.schleswig-holstein.de/IM/DE/ZuwanderungIntegration/Aktuelles/AlternativenAbschi...

    08.08.2014

    Kurzstellungnahme das UNHCR zur aktuelle Lage in Afghanistan:
    - Bedenken hinsichtlich der Sicherheitslage
    - 60 % der Rückkehrer können nicht wieder Fuß fassen
    - viele Risikogruppen,deren Asylbegehren sehr sorgfältig geprüft werden sollten
    - interne Schutzalternative nicht dauerhaft gewährleistet

    30.07.2014

    Das Bundesarbeitsministerium hat am 4.6.2014 einen aus Sicht des Flüchtlingsrates SH kritikwürdigen Gesetzentwurf zur Änderung des AsylbLG vorgelegt. Die Bundesregierung antwortet auf eine parlamentarische Anfrage zur gesundheitlichen Situation von Asylsuchenden am 22.7.2014 lückenhaft.

    25.06.2014

    Zur faktischen und rechtlichen Bewertung des Gesetzgebungsvorhabens zur Einstufung von Albanien und Montenegro als „sichere Herkunftsländer“ hat PRO ASYL ein Gutachten in Auftrag gegeben. Nach den dort aufgezeigten Grundsätzen können die beiden Länder nicht als sichere Herkunftsstaaten betrachtet werden.

    25.06.2014

    Am Samstag den 14.06.2014 fand in Afghanistan die Stichwahl zwischen Ex-Außenminister Abdullah und dem ehemaligen Finanzminister Ghani statt. Trotz blutigem Wahltag mit vielen Anschlägen und Toten lag die Wahlbeteiligung bei fast 60 %. Das offizielle Ergebnis wird jedoch erst am 22. Juli bekannt gegeben, da zuvor Manipulationsvorwürfe geprüft werden.

    10.06.2014

    Ausschnitte aus dem ecoi.net - Themendossier zur Russischen Föderation

    04.06.2014

    Bis zum 16. April 2014 haben von 766 geprüften Fällen 300 Ortskräfte eine Aufnahmezusage für Deutschland erhalten.

    04.06.2014

    Trotz angespannter Sicherheitslage seien die afghanischen Sicherheitskräfte in der Lage in den bevölkerungsreichsten Gebieten für eine „ausreichend kontrollierbare Sicherheitslage“ zu sorgen.

    03.06.2014

    Sammlung von Meldungen zu sicherheitsrelevanten Ereignissen 2014. Zwischen Januar und Mai 2014 ereigneten sich wiederholt Selbstmord- und Bombenanschläge auf afghanische Regierungsbeamte und -gebäude sowie AusländerInnen und ZivilistenInnen, zu denen sich die Taliban teilweise bekannten.

    03.06.2014

    Trotz massiven Einschüchterungsversuchen lag die Beteiligung bei den Präsidentschaftswahlen am 5. April 2014 bei 60 Prozent. Da kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichte, findet am 14. Juni 2014 eine Stichwahl statt.

    09.04.2014

    Mit einer gemeinsamen Postkartenaktion zur Europawahl appellieren der Landesverband der Deutschen Sinti und Roma und der Flüchtlingsrat Schleswig-Holsteins sowie das Projekt diffairenz im IQ-Netzwerk SH an das Europäische Parlament, sich für eine wirksame europäische Antidiskriminierungspolitik zugunsten von Roma innerhalb und außerhalb Europas einzusetzen.

    Hier geht es zur Öffnet externen Link in neuem Fensteronline-Unterschriftenaktion und zur Bestelladresse der Postkarten.

    25.03.2014

    Die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) "Alternative Abschiebungshaft" hat einen Bericht über ihre Ergebnisse veröffentlicht.

    Ein Vorstoß zur Abschaffung von  Abschiebungshaft gegenwärtig nicht als aussichtsreich angesehen wird und entsprechend die Verringerung der Nutzung der Haft durch die Schaffung von Alternativen im Vordergrund steht.

    24.03.2014

    Unter dem Eindruck steigender Flüchtlingszahlen müssen Kommunen die Unterbringung von Flüchtlingen

    neu organisieren. Gleichzeitig sind dort, wo neue Unterkünfte für Schutzsuchende geplant werden, unter Einheimischen bisweilen Unkenntnis, Vorurteile und Ressentiments spürbar. Manchenorts mobilisieren sogar Rechtsextreme gegen Asylsuchende. Wo ihre Propaganda verfängt, kommt es zu Anschlägen auf Wohnheime und Flüchtlinge. Gleichzeitig entstehen aber auch starke Bewegung, die die neu zuziehenden...

    14.02.2014

    Ein erster Abschiebungsversuch musste quasi auf der Gangway ins Flugzeug abgebrochen werden, weil das Verwaltungsgericht in Schleswig intervenierte. Die Härtefallkommission berät am 8. April.

    28.11.2013

    Die Konferenz der Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Länder hat am 24. und 25.11.2913 in Kiel stattgefunden.

    02.11.2012

    Wir bitten laufend um Zusendung von flüchtlings- und aufenthaltsrechtlich relevanten - anonymisierten - Entscheidungen schleswig-holsteinischer (Verwaltungs-, Amts-, Sozial-)Gerichte, um hier eine Rechtsprechungsübersicht für das Bundesland Schleswig-Holstein zu erstellen.

    15.05.2012

    Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. ruft auf zur Demonstration gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch am 2. Juni 2012 in Hamburg.

    19.05.2010

    Die Regelung über die Rückübernahme von Drittstaatsangehörigen und
    Staatenlosen tritt am 1. Juni 2010. Ab dann dürfen nicht nur Angehörige von Drittstaaten zurückgeführt werden, mit denen Russland seinerseits ein Rückübernahmeabkommen geschlossen hat.

    Leitet Herunterladen der Datei einAbkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Russischen Föderation über die Rückübernahme zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung (17.5.2007)

    Dazu: Leitet Herunterladen der Datei einVerfahrenshinweise des Bundesministerium des Innern (21.11.2008)

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