|
Ihre Position:
Homepage > Termine >
Termine
öffentliches Treffen:
Medibüro Kiel
Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere
Mittwoch, 08. September 2010, 17 bis 19 Uhr
ZBBS, Sophienblatt 64a, Kiel (Bahnhofsnähe)
Alle zwei Wochen trifft sich in Kiel eine Gruppe, die ein "Medibüro" in Kiel aufbauen will, d.h. eine Anlaufstelle,
die Menschen ohne Papiere berät und in ärztliche Behandlung vermittelt. Die Treffen sind offen, InteressentInnen sind herzlich eingeladen.
Zum Hintergrund: Menschen „ohne Papiere“ (d.h. ohne Aufenthaltserlaubnis) leben, arbeiten, wohnen und lernen mitten unter uns. Nach
verschiedenen Schätzungen sind es 500.000 bis zu einer Million Menschen in Deutschland. Das restriktive deutsche Asyl- und Zuwanderungsrecht
drängt viele MigrantInnen in die Illegalität. Es geht um Menschen, die kaum einklagbare Rechte besitzen und unter der permanenten Angst
leben müssen, entdeckt und abgeschoben zu werden. Ohne Papiere zu leben heißt schutz- und rechtlos zu sein gegenüber Behörden,
ArbeitgeberInnen oder VermieterInnen. Viele Problemlagen können sogenannte „Illegale“ mit Hilfe privater Netzwerke bewältigen.
Doch spätestens wenn jemand von ihnen krank oder schwanger wird, entstehen gravierende Probleme: aus Angst vor Entdeckung wagen viele nicht,
sich in Behandlung zu begeben. In einigen großen Städten gibt es deshalb Anlaufstellen für Menschen ohne Papiere, die „Medibüros“. Sie beraten
ehrenamtlich und organisieren wenn möglich eine Vermittlung in ärztliche Behandlung. Wir wollen eine solche Anlaufstelle in Kiel aufbauen.
Weitere Informationen: Johanna Boettcher, Mail, T. 0431/239 39 24.
Bilanzveranstaltung des Netzwerkes Land in Sicht!
Gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt - Ziel erreicht?
Freitag, 10. September 2010, 9-13 Uhr
Wissenschaftszentrum Kiel, Fraunhoferstraße 13, Kiel Nordfriedhof
Seit zwei Jahren unterstützen die im Netzwerk kooperierenden Projekte in Elmshorn, Neumünster, Norderstedt, Rendsburg und Kiel Flüchtlinge und Geduldete bei ihren Anstrengungen um Integration in Arbeit und Ausbildung.
Die Erfahrungsberichte aus der Netzwerkarbeit und die Fachvorträge lenken den Blick auf die Potenziale der Zielgruppe. Aber auch rechtsformale oder bei den Arbeitsmarktakteuren festgestellte Hemmnisse, die die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit noch nicht verfestigtem Aufenthalt erschweren, sollen erörtert und Verbesserungsmöglichkeiten benannt werden.
Die Informations- und Diskussionsbeiträge der Veranstaltung werden ergänzt durch die Präsentation eines von Netzwerkteilnehmerinnen und -teilnehmern produzierten Theaterstücks sowie einer Fotoausstellung über das Erwerbsleben von Flüchtlingen in der Netzwerkregion Holstein.
Infotisch beim
Brunnenfest
Samstag, 11. September 2010, ab 10 Uhr
Vinetaplatz, Elisabethstraße, Kiel-Gaarden
Wie in jedem Jahr ist der Flüchtlingsrat mit einem Info-Tisch auf dem Brunnenfest zu finden. Aktuelle Informationen, das Magazin
Der Schlepper und das Afrika-Puzzle bringen wir mit. Wir freuen uns über Besuch am Stand.
Weitere Informationen: Mail, T. 0431/73 50 00.
Workshop im Rahmen des 2. Politischen Kirchentag in Plön
Kinder mit Vergangenheit aber ohne Zukunft?
Flüchtlingsleben in Schleswig-Holstein am Beispiel von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Freitag, 17. September 2010, Aufbruch: 8.15 Uhr, Workshops: 9.30 bis 15.30 Uhr
Aufbruch: Nikolaikirche, Markt 25, Plön
Workshop: Gemeindehaus der Katholischen Kirche, Brückenstraße 15, Plön
Flüchtlinge werden, nachdem sie Schleswig-Holstein als rettenden Hafen erreicht haben, verpflichtet in einer zentralen Massenunterkunft in der ehem. Scholz-Kaserne in Neumünster zu wohnen. Frühestens nach drei Monaten werden sie in Kreise und kreisfreie Städte verteilt. Noch wartend auf das erhoffte Asyl - oder als ‚Geduldete' nach negativem Bescheid - Flüchtlinge unterliegen vielfältigen, ihre Integration behindernden Rechtslagen: z.B. Hürden auf dem Arbeitsmarkt, sie dürfen nicht lernen, sind in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt, sie erhalten Sachmittelversorgung auf niedrigstem Niveau und nur eine medizinische Notversorgung. Gleichzeitig leben sie in ständiger Angst, wieder abgeschoben zu werden. Bei manchen Betroffenen kann dieser Zustand jahrelang anhalten, Kinder werden in diese Lage hineingeboren oder wachsen darin auf.
Insbesondere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kommen voller Hoffnungen auf eine gute Zukunft hier an. Dem steht hierzulande die permanente Eingrenzung ihrer Perspektiven entgegen. Wie bewältigen sie die gesammelten alltäglichen Erfahrungen als Mensch zweiter Klasse? Gerade für Kinderflüchtlinge gibt es jedoch Möglichkeiten und engagierte Netzwerke der Unterstützung. Auch darüber soll in diesem Workshop gesprochen werden.
Moderation:
Elisabeth Hartmann-Runge (Pastorin in der ökumenischen Arbeitsstelle des Ev.-Luth. Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg)
ReferentInnen:
Frauke Oldörp (Vormundschaftsverein lifeline, Bundesfachverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge)
Andrea Dallek (Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.)
Im Rahmen der Interkulturellen Woche:
Neukölln Unlimited
Filmvorführung
Dienstag, 21. September 2010, 17 Uhr und 19.45 Uhr
Kommunales Kino Rendsburg im Schaubirg Filmtheater, Schleifmühlenstr. 8, Rendsburg
Portrait deier arabischstämmiger Geschwister, die im Berliner Bezirk Neukölln einen Alltag zwischen Abschiebungsangst,
Existenzsicherung und HipHop-Karriere verbringen. Unterlegt mit mitreißenden Aufnahmen von Breakdance-Shows wird in Form einer Langzeitbeobachtung
ein ständiger Kampf gegen die Abschiebung protokolliert - und das bei drei Jugendlichen, die allesamt in Berlin geboren sind, das Gymnasium
besuchen, sich zu Stars der Breakdance- und Musikszene hochgearbeitet haben und Berlin sowie Deutschland als ihre Heimat emfpinden.
Im Anschluss an die Abendveranstaltung findet eine Gesprächsrunde mit VertreterInnen des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein und zweier Migrationssozialberatungsstellen
im Kreis Rendsburg-Eckernförde statt.
Eintritt: 5 €, ermäßigt 4 €.
Kartenvorbestellung unter 04331/23777
Eine Veranstaltung vom Kommunalen Kino der Stadt Rendsburg in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V., der
Migrationssozialberatung des Kreises Rendsburg-Eckerförde sowie dem Diakonieverein Migration e.V.
Weitere Informationen: Mail, T. 0431/73 50 00.
Themenabend im Café Vis á Vis:
Ablauf eines Asylverfahrens
Flüchtlingsberatung der Diakonie Altholstein, Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein, Beauftragter für Flüchtlings- Asyl-
und Zuwanderungsfragen des Landes und die Gesellschaft für politische Bildung laden ein:
Donnerstag, 23. September 2010, 19 - 21 Uhr
Café Vis á Vis, Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde, Tizianstr. 9, Neumünster
Wir laden ein zu einer Reihe von Themenabenden im Café Vis á Vis. Hier können Sie einen Eindruck vom Leben der
Flüchtlinge in der Landesunterkunft gewinnen, Kontakte knüpfen und Antworten auf Ihre Fragen finden.
Referenten:
Torsten Döhring (Referent des Landeszuwanderungsbeauftragten)
Reinhard Pohl (Gesellschaft für politische Bildung)
Weitere Informationen: Rike Müller, Flüchtlingsberatung und Projekt Podemos, Diakonie Altholstein, Mail, T. 04321/250568.
Die Veranstaltungsankündigung als .pdf gibt es hier.
Studientag:
Klima, Gerechtigkeit und weltweite Partnerschaften
Klimawandel - Klimapolitik - Klimagerechtigkeit
Samstag, 25. September 2010, 10 - 15 Uhr
Ev.-luth. Kirchengemeinde Luther-Melanchthon, Moislinger Allee 92 b, 23558 Lübeck
Schon seit einiger Zeit bezeichnet das Stichwort „Klimawandel“ kein Geschehen mehr, das allenfalls ein paar Fachleute
in vermeintlichen Randgebieten naturwissenschaftlicher Forschung interessieren könnte. Der Klimawandel ist im öffentlichen Bewusstsein
angekommen, und seine Existenz wird von keiner seriösen Stimme mehr bestritten.
Heftig gestritten und gerungen aber wird in der internationalen Klimapolitik über die Ursachen, genauer die Verursacher, des Klimawandels
und vor allem über die Möglichkeiten des Umgangs mit seinen Folgen.
Die Kirchen haben sich in dieser Debatte aus guten (schöpfungs-)theologischen Gründen schon sehr früh festgelegt und votieren für das
Handlungsziel Klimagerechtigkeit.
Was mit Klimagerechtigkeit gemeint ist, was sie mit der weltweiten kirchlichen Partnerschaftsarbeit zu tun hat und wie konkretes Handeln
vor Ort zur Klimagerechtigkeit beitragen kann, soll im Mittelpunkt des Studientags stehen.
Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein beteiligt sich mit einem Workshop zum Thema Klimaflüchtlinge und lädt herzlich zur regen Beteiligung ein.
Programm:
9.30 Uhr Ankommen bei Kaffee und Tee
10.00 Uhr Begrüßung
10.15 Uhr Klima und Gerechtigkeit - eine politische Perspektive Pastor Martin Haasler, NMZ
11.15 Uhr Pause
11.30 Uhr Entwicklung und Klimaschutz - Impulse für nachhaltige Projekte in der Partnerschaftsarbeit Pastor Martin Haasler, NMZ
12.30 Uhr Mittagessen
13.15 Uhr Workshops
14.30 Uhr Verabredungen
15.00 Uhr Abschluss
Workshops:
Klimawandel im Gespräch der Partner Pastor Martin Haasler, NMZ
Klimaschutzprojekte entwickeln - Erfahrungen der Infostelle Klimagerechtigkeit Dipl. Ing. Judith Meyer-Kahres, IKG/NMZ
Konzepte und praktische Ideen für die Bildungsarbeit Mag. Julia Brockmeier, IKG/NMZ
Klimawandel als Fluchtursache Dipl. Soz. Andrea Dallek, Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
Kosten: 5 € für Mittagsimbiss und Getränke.
Um Anmeldung bis zum 17. September wird gebeten.
Anmeldung und weitere Informationen: Pastorin Elisabeth Hartmann-Runge Mail, Flyer und Programm, T. 04541/86 23 24, Fax 04541/86 23 17.
Eine Veranstaltung der Ökumenische Arbeitsstelle des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg in Kooperation mit dem Nordelbischen Missionszentrums (NMZ), der
Infostelle Klimagerechtigkeit (IKG)und dem Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein (FRSH).
Film und Gespräch:
"Ja dann, gute Reise..."
Abschiebungshaft in Schleswig-Holstein
Montag, 27. September 2010, 18.30 Uhr
Kommunales Kino in der Pumpe, Haßstraße 22, 24103 Kiel
Seit Anfang 2003 hat Schleswig-Holstein ein eigenes Abschiebungsgefängnis. Bis zu 56 Männer können in der umgebauten
Jugendarrestanstalt in Rendsburg inhaftiert werden. Die Mehrzahl der Insassen wird von der Bundespolizei an der Grenze zu Skandinavien
aufgegriffen. Andere werden nach einem gescheiterten Asylverfahren auf Antrag der zuständigen Ausländerbehörde inhaftiert, um ihre Abschiebung
"zu sichern". Hinter Gittern und Stacheldraht warten sie auf die Abschiebung in ihr (angenommenes) Herkunftsland oder die Rückführung in ein
anderes europäisches Land.
Ablauf:
Wulf Jöhnk (Landeszuwanderungsbeauftragter): Grußwort
Film: "Ja dann, gute Reise..." (Elisabeth Saggau und Ulrich Selle)
Ulrich Selle (Selle Filmproduktion): Die Filmgeschichte.
Silke Nissen (Diakonieverein Migration, Rendsburg): Entwicklung und Beratung in der Abschiebungshaft.
Danny Jozez (ehem. Abschiebehäftling): Das Leben in Haft.
Eine gemeinsame Veranstaltung von: LAG-Migration und Integration der Partei DIE LINKE und Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein.
Weitere Informationen: Mail, T. 0431/73 50 00.
Im Rahmen der Interkulturellen Wochen:
Krankheit fragt nicht nach dem Ausweis
Start des Medibüros in Kiel
Mittwoch, 29. September 2010, 17-19 Uhr
ZBBS e.V., Sophienblatt 64a, Kiel (Bahnhofsnähe)
Am 29.09.2010 startet das MediBüro Kiel. Die Idee dafür wurde vor einem Jahr auf den interkulturellen Wochen geboren. Das
Medibüro Kiel baut ein Netzwerk zur medizinischen Notfallversorgung für Menschen ohne Papiere auf, die in Kiel und Umgebung leben.
In Deutschland leben zwischen 500.000 - 1.000.000 Menschen in der Illegalität - ohne Aufenthaltserlaubnis und ohne Krankenversicherung.
Aus Angst vor Entdeckung begeben sich viele von ihnen auch in Notfällen nicht in medizinische Behandlung. Das Medibüro möchte sich im Rahmen
der Veranstaltung der Öffentlichkeit vorstellen und weitere Informationen zur Situation von Menschen ohne Papiere geben. Interessierte und alle,
die Lust haben beim Medibüro mitzuarbeiten sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen: Johanna Boettcher, Mail, T. 0431/239 39 24.
Kampagnentreffen:
safe haven
Kampagne für ein Resettlement-Programm
Mittwoch, 29. September 2010, 17.30
Treffen der ehrenamtlichen IntegrationslotsInnen
Mittwoch, 29. September 2010, 18.30
ZBBS, Sophienblatt 64a, Kiel (Bahnhofsnähe)
Jeden letzten Mittwoch im Monat trifft sich die Resettlement-Kampagne safe haven. Wir besprechen das weitere Vorgehen
der Kampagne, die flüchtlingspolitischen Entwicklungen und tauschen Informationen über die Umsetzung des Resettlement-Programmes aus.
Neue MitstreiterInnen sind herzlich eingeladen, zu diesem Treffen zu kommen.
Im Anschluss treffen sich die ehrenamtlichen LotsInnen der Kampagne. Hier gibt es die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsam Aktivitäten zu planen.
Im Rahmen der Interkulturellen Wochen:
Anerkennung von Bildungsabschlüssen
Informationsveranstaltung für Frauen
Montag, 04. Oktober 2010, 10 - 12 Uhr
Frauenberatungsstelle Eß-o-Eß, Kurt-Schumacher-Platz 5, Kiel
Haben Sie im Ausland einen Bildungabschluss erworben, wissen jedoch nicht, wie Sie ihn in Deutschland anerkennen lassen
können? Oder sind bei Ihnen bereits Probleme bei der Anerkennung aufgetreten?
Frau Farzaneh Vagdy-Voß vom Projekt access gibt einen Einblick in die aktuelle Rechtslage in Deutschland und beantwortet zusammen mit den
Mitarbeiterinnen der Frauenberatungsstelle Eß-o-Eß gern Ihre Fragen.
Eine gemeinsame Veranstaltung von: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein - Projekt access - Agentur zur Förderung der Bildungs- und Berufszugänge für Flüchtlinge
und MigrantInnen in Schleswig-Holstein und Frauenberatungsstelle Eß-o-Eß
Weitere Informationen: Frauenberatungsstelle Eß-o-Eß, T. 0431/52 42 41.
Im Rahmen der Interkulturellen Wochen:
Berufsabschlüsse von MigrantInnen - anerkennen und nachqualifizieren
Fachtagung
Freitag, 08. Oktober 2010, 10 - 15 Uhr
Wissenschaftszentrum Kiel, Raum "Bosch", Fraunhoferstraße 13, Kiel Nordfriedhof
Fachtagung zur Anekennung und Anpassung von im Ausland erworbenen Qualifikationen
MigrantInnen, die ihre Berufs- und/oder Bildungsabschlüsse für eine berufliche Tätigkeit in Deutschland nutzen wollen, sehen sich unklaren
Zuständigkeiten gegenüber, haben nur geringe Aussichten auf eine verwertbare Anerkennung, finden kaum Angebote einer Nachqualifizierung und
einer finanziellen Förderung. Sie müssen mit der Perspektive unterwertiger Beschäftigung und Dauerarbeitslosigkeit leben. Diese Situation
wirkt persönlich demotivierend, gesellschaftlich desintegrierend und ist volkswirtschaftlich eine Verschleuderung von Kapital und Humankapital.
Die Bundesregierung will diese Lage durch ein "Anerkennungsgesetz" öndern. DAzu bedarf es der Vorbereitung und Unterstützung durch die regionalen
Akteure. Dafür zu werben und für eine bessere regionale Zusammenarbeit und für die Öffnung vorhandener Spielräume zu sensibilisieren ist das Ziel
der Veranstaltung.
Eine gemeinsame Veranstaltung von: Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein - Projekt access - Agentur zur Förderung der Bildungs- und Berufszugänge für Flüchtlinge
und MigrantInnen in Schleswig-Holstein, Kieler Forum Weiterbildung, AWO Landesverband Schleswig-Holstein, Landeshauptstadt Kiel - Amt für Familie und
Soziales - Referat für Migration
Weitere Informationen unter T. 0431/901 - 52 78 und Anmeldung unter 0431/901 - 53 34 und 0431/901 - 53 35.
Kampagnentreffen:
safe haven
Kampagne für ein Resettlement-Programm
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 17.30
Treffen der ehrenamtlichen IntegrationslotsInnen
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 18.30
ZBBS, Sophienblatt 64a, Kiel (Bahnhofsnähe)
Jeden letzten Mittwoch im Monat trifft sich die Resettlement-Kampagne safe haven. Wir besprechen das weitere Vorgehen
der Kampagne, die flüchtlingspolitischen Entwicklungen und tauschen Informationen über die Umsetzung des Resettlement-Programmes aus.
Neue MitstreiterInnen sind herzlich eingeladen, zu diesem Treffen zu kommen.
Im Anschluss treffen sich die ehrenamtlichen LotsInnen der Kampagne. Hier gibt es die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsam Aktivitäten zu planen.
Zurück
nach oben |