Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
... besteht seit 1989. Er ist ein unabhängiger Zusammenschluß von Initiativen, Gruppen und Organisationen sowie Einzelpersonen der solidarischen Flüchtlingshilfe in Schleswig-Holstein.
Hier den aktuelle
Infoflyer des FRSH runterladen.
Unsere Satzung (Stand 22. April 2010) ist
hier zu finden.
Das Leitbild des Flüchtlingsrats
ist Grundlage der Arbeit des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein. Es wurde beraten in den Mitgliederversammlungen im Februar und Juni 2004 und beschlossen durch die Mitglieder am 15. September 2004. Es kann
hier heruntergeladen werden.
Ergänzend wurde am 25. April 2009 ein Integrationskonzept auf der Mitgliederversammlung beschlossen. Das Konzept kann
hier heruntergeladen werden.
Die Jahresberichte
Die Aktivitäten und Arbeitsschwerpunkte des Flüchtlingsrates sind in den Jahresberichten dargestellt.
Arbeitsfelder und Projekte
- Im länderübergreifenden Integrationsnetzwerk
''NOBI'' koordiniert der Flüchtlingsrat e. V. das Projekt
access und organisiert Bildungsarbeit zu den Themen "Antidiskriminierung", "Aufenthalts- und Sozialrecht für Flüchtlinge und MigratnInnen" und "Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen". - Das Netzwerk
''Land in Sicht! - Arbeit für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein'' wird vom Paritätischen Landesverband Schleswig-Holstein und dem Flüchtlingsrat koordiniert. Inhaltlicher Schwerpunt des Netzwerkes ist die Unterstützung von nicht bleiberechtsgesicherten Flüchtlingen bei ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit. - Im EFF-geförderten Netzwerk "Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein nachhaltig verbessern" fürht der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e. V. das Teilprojekt "Information - Qualifizerung - Orientierung" durch.
Förderung
Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein erhält für seine Arbeit unter anderem Förderung bzw. projektbezogene Zuschüsse
- vom Europäischen Flüchtlingsfonds,
- vom Europäischen Sozialfonds,
- von der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.,
- von der Sebastian Cobler Stiftung für Bürgerrechte,
- vom Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordelbischen Kirche
- und vom Förderverein PRO ASYL e.V.



